Reykjavík

Reykjavík ist die Hauptstadt von Island und man glaubt es ist der erste bewohnte Ort auf der gesamten Insel. Die Stadt ist die nördlichtse Hauptstadt der Welt. Man glaubt, die ersten Siedler kamen mit Ingólfr Arnarson im Jahre 874 nach Christus in die Region, dennoch wurde das Gebiet erst im Jahre 1768 als Stadt erhoben. Reykjavík beutet auf deutsch "Rauchbucht". Dieser Name wurde von den Siedlern vermutlich gewählt, weil sie die Dämpfe der heißen Quellen in der Umgebung gesehen haben.

 

Heute ist Reykjavík eine der grünsten und sichersten Städte der Welt.

Sólfar – Das Sonnenschiff
Stadtteil von Reykjavík

Im 19. Jahrhundert begann sich Nationalismus in Island zu formen und wurde 1918 ein souveränes Land unter den dänischen Krone. Dies gelang vor allem, weil Reykjavík zu diesem Zeitpunkt schon sehr viel an Bedeutung dazugewonnen hatte. Die Produktion von Wolle und der Fischfang waren sehr wichtig für die Stadt, aber eine ökonomische Depression traf die Stadt schwer. Erst im Zweiten Weltkrieg, als Reykjavík von den Alliierten belegt wurde, fing die Wirtschaft der Stadt an sich zu erholen.

Reykjavík ist eine verteilte Stadt, das heißt der Abstand zwischen den Häusern ist groß. Die Stadt ist bekannt für ein gutes Nachtleben mit vielen Clubs. Bis 1989 war Bier in der Stadt verboten – seit der Aufhebung des Vebots ist es jedoch ein sehr beliebtes Getränk unter den Einwohnern und natürlich auch unter den Besuchern geworden.

  • Ein Besuch bei einem von Reykjavíks vielen Pools ist etwas Besonderes, viele Plätze haben sowohl Pools mit Innen- und Außenbereichen und die meisten davon fungieren insgesamt als Spa.
     

  • Der Goldenn Circle ist eine der beliebtesten Routen von Isländischen Touristen und bietet sehr viele Sehenswürdigkeiten. Jährlich besuchen Millionen von Touristen diese Route, um heiße Quellen, historische Orte und Wasserfälle zu sehen.

Hallgrímskirkja